Wallfahrt 2018 Mariazell

20 Schülerinnen und Schüler erreichten mit mir und Frau Professor Schaunig das große Ziel: den Gnadenort Mariazell mit der Madonna in der Basilika. Jede, jeder kann seine eigene Geschichte der vier Tage von Heiligenkreuz nach Mariazell erzählen. Lediglich Julia musste krankheitsbedingt leider am Beginn des zweiten Tages aufgeben. Wir brachten vieles mit an Sorgen, an Bitten und auch an Dank zumindest für das ausgesprochen wohlwollende Wetter und das gute Ankommen. In der Kapelle zum Heiligen Brunnen feierten wir den abschließenden Gottesdienst, bei dem das von Paul gestaltete Pilgerkreuz im Mittelpunkt stand und natürlich jede, jeder einzelne von uns. Das Wetter war ideal für Pilger, die sich trotz Vorhersage auf den Weg machten, denn der Regen plagte uns nicht wirklich, noch schadete uns zu viel pralle Sonne und Hitze. Die wenigen Tropfen am letzten Tag zum Habertheuer Sattel waren leicht zu verkraften und ebenso das Gefühl in der Nacht den Regen auf das schützende Dach prasseln zu hören. In den vier Tagen entwickelten wir uns zu einer Gruppe der GRG23-Pilger, in der der individuelle Ehrgeiz mancher Kleingruppe zugunsten eines Miteinanders weiterentwickelt wurde. Respekt allen, die aufgebrochen sind, die sich auf das Ungewisse eingelassen haben, die trotz spürbarer Grenzen durchgehalten haben und das gemeinsame Ziel erreicht haben! Alles das haben wir schließlich vor Christus, vor Gott gebracht und festgestellt: So wie am Anfang der Wallfahrt standen wir in Mariazell wieder vor einem Aufbruch, der das Leben fördern und entwickeln will, so wie die Nuss, die um zum Baum zu werden die Schale aufbricht um zu leben, zu wachsen, zum Licht zu streben! Danke an alle!

Zauner Josef M.