Ausflug der 3B ins Naturhistorische Museum

Am 12.2.2018 besuchten wir, die 3B, mit Frau Professor Husa und Frau Professor Brinnich das Naturhistorische Museum.

Zuerst gingen wir in den Raum des Erdaltertums. Dort haben wir die Zeitmaschine der Kontinente getestet. Es war sehr spannend zu sehen, wie die Erde vor 750 Millionen Jahre ausgesehen hat und wie sie in 250 Millionen Jahren aussehen wird (Plattentektonik).

Außerdem haben wir herausgefunden, dass Graptolithen (das Wort bedeutet Schriftsteine) Kolonien von Armfüßern sind. Das sind hochentwickelte Tiere, die erstmals im Kambrium auftraten und im Devon verschwanden.

Über Trilobiten haben wir auch etwas erfahren und zwar wie sie sich vor Feinden schützen. Sie rollen sich indem sie die Innenseite der Schilder zusammenpressen ein. Sie haben breite Kopfschilder und große Schwanzschilder.

Im selben Raum kann man auch einen Sumpfwald betrachten und genau das haben wir gemacht. In diesem kleinen Sumpfwald des Karbon befinden sich ein libellenähnliches Insekt (Meganeura), ein Farnsamer (Medullosa), ein Schuppenbaum (Lipidodendrom) und ein Edaphosaurus.

Anschließend besuchten wir den Erdmittelaltersaal. Dort haben wir uns gesteinsbildende Tiere angesehen, wie zum Beispiel Seelilie, Schnecken, Muscheln, Ammoniten, Seeigel und noch viele mehr. Interessant war auch die Kuhtrittmuschel, Conchoden infraliasicus genannt. Sie ist eine Muschel die unter Wasser in Mitterndorf (Steiermark) lebte.

In Vitrine 35 kann man geheimnisvolle Spuren im Schlamm entdecken. Diese sind vom Pfeilschwanzkrebs. Die Spuren stammen von seinen Füßchen und von seinem Stachel.

In diesem Raum gab es auch noch eine Computeranimation eines Meteoriteneinschlages sehen. Man konnte es ganz genau sehen und ist damit zu vergleichen, wie wenn man einen Stein ins Wasser fallen lässt.

Das naturhistorische Museum hat etwas, das es Besonders sein lässt. Die Wände sind voller Malereien, die zum Raum passen und dem entsprechenden Zeitalter.

Da wir die Venus von Willendorf auch gesehen haben, haben wir gleich ein Foto gemacht.

Der Sauriersaal war einer der Besten, weil dort ein „lebendiger“ Dinosaurier war, der auch ein bisschen aggressiv war und herum brüllte.

Der Archäopteryx gilt als Übergangsform zwischen Reptil (hatte Zähne und Krallen an den Fingern) und Vogel (hatte Federn und Schnabel), der von 150 Millionen Jahren im Erdmittelalter (Jura) lebte. Sein Name kommt aus dem griechischen und heißt Urvogel.

Einer der größten Saurier überhaupt war der Brachiosaurus. Er war bis zu 16 Meter hoch, 26 Meter lang und 80 Tonnen schwer.

Bericht von: Marlene Hofmann 3B + Sandra Schuber 3B + Hana Sijamhodzic 3B